{"id":28590,"date":"2026-01-22T10:58:00","date_gmt":"2026-01-22T09:58:00","guid":{"rendered":"https:\/\/contabo.com\/blog\/was-ist-cpanel-cpanel-guide-fuer-anfaenger-2026\/"},"modified":"2026-02-25T12:08:34","modified_gmt":"2026-02-25T11:08:34","slug":"was-ist-cpanel-cpanel-guide-fuer-anfaenger-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/contabo.com\/blog\/de\/was-ist-cpanel-cpanel-guide-fuer-anfaenger-2026\/","title":{"rendered":"Was ist cPanel? cPanel Guide f\u00fcr Einsteiger 2026"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"630\" src=\"https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/blog-head_what-is-cpanel_DE.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-27574\" style=\"aspect-ratio:1.9040880503144655;width:1211px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/blog-head_what-is-cpanel_DE.webp 1200w, https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/blog-head_what-is-cpanel_DE-600x315.webp 600w, https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/blog-head_what-is-cpanel_DE-768x403.webp 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>cPanel l\u00e4uft auf 70% aller Webserver weltweit. Das ist kein Hype. Es ist das Kontrollpanel, das dir bei den meisten Webservern begegnet, egal ob du einen Blog betreibst oder Kunden-Websites verwaltest.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Guide f\u00fchren wir dich durch jede wichtige <a href=\"https:\/\/www.cpanel.net\/\" rel=\"nofollow\">cPanel<\/a>-Funktion: Datei-Uploads, Domain-Verwaltung, E-Mail-Konfiguration, DBMS-Verwaltung und Backups. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-cpanel-dateimanager-tutorial\">cPanel Dateimanager-Tutorial<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Dateimanager erledigt alles, was ein FTP-Client kann \u2013 und das direkt in deinem Browser. Dateien hochladen. Archive extrahieren. Code bearbeiten. Berechtigungen festlegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Du findest ihn im Bereich &#8222;Files&#8220; in deinem cPanel. Nach dem Klick \u00f6ffnet sich ein geteiltes Fenster: links der Ordnerbaum, rechts die Dateiinhalte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Ordner public_html ist deine Homebase.<\/strong> Alles, was du hier ablegst, ist auf deiner Website sichtbar. Andere Ordner dienen Systemzwecken. Lass davon lieber die Finger, sofern du nicht genau wei\u00dft, was du tust.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Navigation funktioniert folgenderma\u00dfen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Klicke auf die Ordner im Baum, um den Inhalt anzuzeigen<\/li>\n\n\n\n<li>Nutze die Pfadleiste, um direkt zu einem bestimmten Ordner zu springen<\/li>\n\n\n\n<li>Klicke auf &#8222;Reload&#8220;, um \u00c4nderungen nach deinen Aktionen zu sehen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Wichtige Dateioperationen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Upload: Ziehe Dateien einfach ins Fenster oder nutze den Button &#8222;Upload&#8220;<\/li>\n\n\n\n<li>Entpacken: Rechtsklick auf eine .zip-Datei und &#8222;Extract&#8220; w\u00e4hlen<\/li>\n\n\n\n<li>Bearbeiten: Rechtsklick auf eine Textdatei und &#8222;Edit&#8220; w\u00e4hlen, um den Code-Editor zu \u00f6ffnen<\/li>\n\n\n\n<li>Berechtigungen: Rechtsklick auf eine Datei und &#8222;Permissions&#8220;, um die Zugriffsrechte festzulegen<\/li>\n\n\n\n<li>Kopieren\/Verschieben: Markiere Dateien und nutze die Buttons oben, um sie zu duplizieren oder zu verschieben<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Der Dateimanager ist zwar nicht so m\u00e4chtig wie FileZilla, erledigt aber 90% deiner t\u00e4glichen Aufgaben. F\u00fcr schnelle Korrekturen und Uploads ist er effizienter, als extra eine Software zu starten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-bandbreitennutzung-prufen\">Bandbreitennutzung pr\u00fcfen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Bandbreiten\u00fcberwachung zeigt dir, wie viele Daten \u00fcber deinen Server flie\u00dfen. Jeder Besucher, jede E-Mail und jeder FTP-Transfer z\u00e4hlt zu deinem Gesamtverbrauch.<\/p>\n\n\n\n<p>cPanel zeigt dir eine kurze Zusammenfassung im Dashboard unter &#8222;Statistics&#8220;. Klicke auf den Link &#8222;Bandwidth&#8220; f\u00fcr eine detaillierte Aufschl\u00fcsselung.<\/p>\n\n\n\n<p>Du siehst drei Traffic-Kategorien:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>HTTP-Traffic: Website-Besucher und Seitenaufrufe<\/li>\n\n\n\n<li>FTP-Traffic: Datei-Uploads und -Downloads per FTP<\/li>\n\n\n\n<li>E-Mail-Traffic: \u00dcber deinen Server gesendete und empfangene Nachrichten<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die Grafiken unterteilen die Nutzung in Tage, Wochen und Monate. Wenn du dich deinem Limit n\u00e4herst, siehst du sofort, welcher Dienst am meisten verbraucht.<\/p>\n\n\n\n<p>cPanel sendet dir automatisch Warnungen bei 80%, 90% und 98% Kapazit\u00e4t. Achte auf diese E-Mails. Ein \u00dcberschreiten des Kontingents kann deine Seite drosseln oder Zusatzkosten verursachen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-uberwache-die-speicherplatzbelegung\">\u00dcberwache die Speicherplatzbelegung<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Speicherplatz-Analyse erfasst jede einzelne Datei auf deinem Account. Website-Dateien. Datenbanktabellen. E-Mail-Nachrichten. Alles summiert sich. Das Dashboard zeigt dir dein Speicherplatz-Kontingent auf einen Blick. Klicke unter Dateien auf Speicherbelegung f\u00fcr eine detaillierte Aufschl\u00fcsselung.<\/p>\n\n\n\n<p>Nutze die Pfeilsymbole, um Ordner zu erweitern und genau zu sehen, was den Platz beansprucht. Oft verstecken sich gro\u00dfe Backup-Archive in vergessenen Verzeichnissen. Alte E-Mail-Anh\u00e4nge h\u00e4ufen sich mit der Zeit an. Datenbank-Logs k\u00f6nnen unkontrolliert anwachsen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sobald du 80 % der Kapazit\u00e4t erreichst, schickt cPanel dir eine Warnung per E-Mail. Bei 100% kannst du weder Dateien hochladen noch E-Mails empfangen. Miste also rechtzeitig aus, bevor es so weit kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ufige Platzfresser:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Backup-Dateien, deren L\u00f6schung du vergessen hast<\/li>\n\n\n\n<li>E-Mail-Postf\u00e4cher mit jahrealten Anh\u00e4ngen<\/li>\n\n\n\n<li>Datenbank-Protokolle, die nie geleert werden<\/li>\n\n\n\n<li>Hochgeladene Mediendateien ohne Kompression.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Klicke auf einen beliebigen Ordner, um ihn direkt im Dateimanager zu \u00f6ffnen. L\u00f6sche alles, was du nicht mehr ben\u00f6tigst. Dein Hosting-Speicher wird es dir danken.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-zwei-faktor-authentifizierung-2fa-aktivieren\">Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) aktivieren<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Zwei-Faktor-Authentifizierung sichert deinen cPanel-Account mit zeitbasierten Codes ab. Jemand stiehlt dein Passwort? Selbst dann kommt er ohne dein Handy nicht rein.<\/p>\n\n\n\n<p>Suche im cPanel nach &#8222;Two-Factor Authentication&#8220;. Klicke auf &#8222;Zwei-Faktor-Authentifizierung einrichten&#8220;Set Up Two-Factor Authentication&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Dir wird ein QR-Code angezeigt. \u00d6ffne deine Authentifizierungs-App z. B. Authy, Google oder Microsoft Authenticator. Scanne den Code mit der App. Die App generiert einen sechsstelligen Token, der sich alle 30 Sekunden erneuert.<\/p>\n\n\n\n<p>Gib den aktuellen Token aus deiner App ein. Klicke auf &#8222;Configure Two-Factor Authentication&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab jetzt ben\u00f6tigst du f\u00fcr den cPanel-Login dein Passwort und den aktuellen Code aus der App. Sicherheit wird erst dann greifbar, wenn du 2FA korrekt einrichtest.<\/p>\n\n\n\n<p>Speichere unbedingt deine Backup-Codes. Falls du dein Handy verlierst, sind diese Codes dein einziger Weg zur\u00fcck in den Account. Drucke sie aus. Bewahre sie an einem sicheren Ort auf. Aber nicht im Passwortmanager auf genau dem Handy, das du absichern willst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-mehrere-domains-im-cpanel-hinzufugen\">Mehrere Domains im cPanel hinzuf\u00fcgen<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit Add-on-Domains kannst du mehrere Websites \u00fcber einen einzigen cPanel-Account betreiben. Jede Domain erh\u00e4lt ihren eigenen Ordner, eigene Inhalte und eine eigene Identit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6ffne das <em>Addon-Domains<\/em>-Tool. Gib deinen Domainnamen im Feld &#8222;New Domain Name&#8220; ein. Lass das www-Pr\u00e4fix dabei weg.<\/p>\n\n\n\n<p>cPanel f\u00fcllt die Felder f\u00fcr Subdomain und Document Root automatisch aus. \u00dcberlass das den Standardeinstellungen, au\u00dfer du f\u00fcgst zwei namensgleiche Domains mit unterschiedlichen Endungen (z. B. .com und .net) hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>FTP-Konto-Optionen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Verwaltest du das Ganze selbst? \u00dcberspringe die Erstellung eines FTP-Kontos.<\/li>\n\n\n\n<li>Richtest du es f\u00fcr jemand anderen ein? Erstelle ein separates FTP-Konto, damit die Person nur auf die Dateien ihrer eigenen Domain zugreifen kann.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Klicke auf <em>&#8222;Add Domain&#8220;<\/em>. Die neue Domain erscheint nun in deiner Liste der Zusatzdomains. Lade deine Dateien in den entsprechenden Ordner des Document Roots hoch und du bist live.<\/p>\n\n\n\n<p>Jede Zusatzdomain arbeitet unabh\u00e4ngig. Getrennte Dateien. Bei Bedarf auch getrennte Datenbanken. Alles wird \u00fcber denselben cPanel-Login verwaltet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-subdomain-erstellen\">Subdomain erstellen<\/h2>\n\n\n\n<p>Subdomains unterteilen deine Website in separate Abschnitte. Denk zum Beispiel an blog.deineseite.com oder shop.deineseite.com. Jede Subdomain liegt in einem eigenen Ordner, nutzt aber die Hauptdomain mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Navigiere zum <em>Subdomains<\/em>. Gib den Namen der Subdomain ein. Nur das Pr\u00e4fix, nicht die vollst\u00e4ndige Adresse.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hle deine Domain aus dem Dropdown-Men\u00fc aus, falls du mehrere besitzt. cPanel erstellt automatisch ein Verzeichnis im Ordner public_html. Klicke auf &#8222;Create&#8220;\u2013 deine Subdomain ist sofort aktiv.<\/p>\n\n\n\n<p>Du kannst sie auf zwei Arten erreichen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>subdomain.deineseite.com<\/li>\n\n\n\n<li>deineseite.com\/subdomain<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Lade die Dateien in das Dokumentenstammverzeichnis der Subdomain hoch. Installiere dort WordPress, wenn du m\u00f6chtest. Und betreibe eine v\u00f6llig andere Seite. Die Setups von Haupt- und Subdomain kommen sich dabei nie in die Quere.<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00f6sche eine Subdomain, indem du in der Liste auf &#8222;Remove&#8220; klickst. Deine Dateien bleiben so lange im Ordner, bis du sie manuell im <em>Dateimanager<\/em> l\u00f6schst. Subdomain-Erweiterungskonfigurationen sind in dieser Hinsicht flexibel.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-domains-parken-mit-aliasen\">Domains parken mit Aliasen<\/h2>\n\n\n\n<p>Domain-Parking verweist mehrere Domainnamen auf dieselbe Website. Hast du deineseite.com, deineseite.net und deineseite.org gekauft? Parke sie alle, um den gleichen Inhalt anzuzeigen. \u00d6ffne dazu das Tool <em>Alias<\/em> unter <em>Domains<\/em> und gib die zu parkende Domain im Feld <em>&#8222;Create a New Alias&#8220;<\/em> ein. Klicke abschlie\u00dfend auf &#8222;Add Domain&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Domain erscheint nun in deiner Alias-Liste. Klicke auf &#8222;Manage Redirection&#8220;, falls du Besucher auf eine bestimmte URL schicken willst, statt die Hauptseite zu spiegeln. Gib deine prim\u00e4re Domain im Umleitungsfeld ein und speichere die Einstellung.<\/p>\n\n\n\n<p>DNS-\u00c4nderungen k\u00f6nnen bis zu 24 Stunden brauchen, um sich weltweit zu verbreiten (Propagation). Deine geparkte Domain funktioniert also eventuell nicht sofort. Das ist normal. Alias-Konfigurationen brauchen Zeit, um alle globalen Server zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Funktionen wie Domain-Weiterleitungen sch\u00fctzen deine Marke. Konkurrenten k\u00f6nnen so keine Varianten registrieren und deine Kunden verwirren. Du besitzt sie einfach alle.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-dns-zonen-eintrage-im-cpanel-bearbeiten\">DNS-Zonen-Eintr\u00e4ge im cPanel bearbeiten<\/h2>\n\n\n\n<p>Der DNS-Zonen-Editor steuert, wie deine Domain mit Diensten verbunden ist. Verweise auf einen Server. Verbinde die Domain mit einem E-Mail-Anbieter. Leite Subdomains auf verschiedene Ziele weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>cPanel bietet zwei Schnittstellen: Simple und <em>Advanced<\/em>. Im einfachen Modus (Simple) kannst du schnell A-Eintr\u00e4ge, CNAME-Eintr\u00e4ge und MX-Eintr\u00e4ge hinzuf\u00fcgen. Der erweiterte Modus (Advanced) gibt dir die volle Kontrolle \u00fcber alle DNS-Optionen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>A-Eintrag:<\/strong> Verkn\u00fcpft deine Domain mit einer IP-Adresse. Klicke auf &#8222;Add Record&#8220;. Gib den Hostnamen und die IPv4-Adresse ein. Klicke auf &#8222;Add A Record&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>CNAME-Eintrag:<\/strong> Erstellt einen Alias, der eine Domain auf eine andere verweist. N\u00fctzlich f\u00fcr www-Subdomains oder die Anbindung externer Dienste. Gib den Hostnamen und die Ziel-Domain ein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>MX-Eintrag:<\/strong> Leitet E-Mails an die zust\u00e4ndigen Mailserver weiter. Lege Priorit\u00e4t und Ziel fest. Niedrigere Zahlen haben Vorrang.<\/p>\n\n\n\n<p>Der erweiterte Editor bietet zus\u00e4tzliche Eintragstypen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>AAAA-Eintr\u00e4ge f\u00fcr IPv6-Adressen.<\/li>\n\n\n\n<li>CAA-Eintr\u00e4ge zur Festlegung von Zertifizierungsstellen.<\/li>\n\n\n\n<li>TXT-Eintr\u00e4ge zur Domainverifizierung und E-Mail-Authentifizierung.<\/li>\n\n\n\n<li>DMARC-Eintr\u00e4ge f\u00fcr E-Mail-Sicherheitsrichtlinien.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Im erweiterten Modus kannst du benutzerdefinierte TTL-Werte festlegen. Eine niedrigere TTL sorgt f\u00fcr schnellere Updates, verursacht aber mehr DNS-Anfragen. Eine h\u00f6here TTL entlastet den Server, verz\u00f6gert aber die weltweite Verbreitung. DNS-Einstellungen und -Eintr\u00e4ge erfordern bei komplexen Setups eine sorgf\u00e4ltige Planung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-srv-eintrage-hinzufugen\">SRV-Eintr\u00e4ge hinzuf\u00fcgen<\/h2>\n\n\n\n<p>SRV-Eintr\u00e4ge verweisen Dienste auf spezifische Server und Ports. Minecraft-Server nutzen sie. Ebenso wie E-Mail-Protokolle (IMAP, SMTP). Auch VoIP-Dienste wie TeamSpeak greifen darauf zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6ffne den <em>&#8222;DNS Zone Editor&#8220;<\/em>. W\u00e4hle deine Domain aus. Klicke im Dropdown-Men\u00fc bei &#8222;Add Record&#8220; auf &#8222;Add SRV Record&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erforderliche Felder:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Name: Formatierung als _service._protokoll.domain.com (setze unbedingt die Unterstriche vor Dienst und Protokoll).<\/li>\n\n\n\n<li>Priorit\u00e4t: Niedrigere Zahlen haben Vorrang.<\/li>\n\n\n\n<li>Gewichtung: Verteilt die Last zwischen Eintr\u00e4gen mit gleicher Priorit\u00e4t.<\/li>\n\n\n\n<li>Port: Die Portnummer des Dienstes.<\/li>\n\n\n\n<li>Ziel: Der Hostname, unter dem der Dienst l\u00e4uft.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Dein Anbieter nennt dir die exakten Werte. Kopiere sie sorgf\u00e4ltig. Schon ein falsches Zeichen kann die Verbindung unterbrechen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4nderungen an SRV-Eintr\u00e4gen verbreiten sich meist binnen 15 Minuten, manchmal dauert es bis zu 24 Stunden. Sollte es nach einem Tag noch nicht funktionieren, gleiche deine Werte mit der Dokumentation deines Anbieters ab. DNS-Einstellungen f\u00fcr SRV-Eintr\u00e4ge reagieren sehr empfindlich auf Formatierungsfehler.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-mysql-datenbank-erstellen\">MySQL-Datenbank erstellen<\/h2>\n\n\n\n<p>MySQL-Datenbanken speichern die Daten deiner Website. Benutzerkonten. Blogbeitr\u00e4ge. Produktkataloge. Kommentare. Alles Dynamische lebt in Datenbanktabellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Suche im cPanel nach dem Punkt MySQL-Datenbanken. Gib einen Datenbanknamen im Feld <em>&#8222;Create Database&#8220;<\/em> ein. Verwende keine Leerzeichen. Klicke dann auf &#8222;Create Database&#8220;. Klicke auf &#8222;Zur\u00fcck&#8220;Back&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt erstellst du einen Benutzer. Scrolle zu &#8222;Add New User&#8220;. Gib einen Benutzernamen und ein Passwort ein. Der Passwortgenerator erstellt sichere Kombinationen, falls du gerade kein Passwort parat hast.<\/p>\n\n\n\n<p>Klicke auf &#8222;Create User&#8220;. Dann wieder auf &#8222;Back&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Verkn\u00fcpfe den Benutzer mit der Datenbank im Bereich &#8222;Add User To Database&#8220;. W\u00e4hle deine Datenbank und den Benutzer aus den Dropdown-Men\u00fcs aus. Klicke auf &#8222;Add&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Lege auf dem n\u00e4chsten Bildschirm die Berechtigungen fest. W\u00e4hle f\u00fcr Administratoren &#8222;ALL PRIVILEGES&#8220; aus. F\u00fcr eingeschr\u00e4nkte Nutzer w\u00e4hle spezifische Rechte wie SELECT, INSERT, UPDATE oder DELETE. Klicke auf &#8222;Make Changes&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt hast du eine leere Datenbank und einen Benutzer, der darauf zugreifen darf. Hier beginnt die eigentliche Datenbankadministration. Jetzt kannst du deine Anwendung installieren oder bestehende Tabellen importieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Die MySQL-Verwaltung ist unkompliziert, sobald die Benutzerkonten korrekt angelegt sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-remote-mysql-zugriff-aktivieren\">Remote MySQL-Zugriff aktivieren<\/h2>\n\n\n\n<p>Remote MySQL erlaubt es externen Servern und Apps, sich mit deiner Datenbank zu verbinden. Das ist n\u00fctzlich f\u00fcr externe Warenk\u00f6rbe. Analyse-Tools. Entwicklungsumgebungen auf deinem lokalen Rechner.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6ffne <em>Remote MySQL<\/em> unter dem Punkt <em>&#8222;Databases&#8220;<\/em>. Gib den Hostnamen oder die IP-Adresse im Feld &#8222;Host&#8220; ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Nutze deine \u00f6ffentliche IP f\u00fcr den lokalen Zugriff. Du findest sie auf whatismyipaddress.com. Oder gib einen Domainnamen wie api.thirdpartyservice.com ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Platzhalter % steht f\u00fcr mehrere Adressen. Gib 192.168.1.% ein, um alle IPs zuzulassen, die mit 192.168.1. beginnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Klicke auf &#8222;Add Host&#8220;. Die Adresse erscheint nun in deiner Liste der zugelassenen Hosts.<\/p>\n\n\n\n<p>Entferne den Zugriff, indem du neben dem Host auf &#8222;Delete&#8220; klickst. Best\u00e4tige die L\u00f6schung. Der externe Datenbankzugriff wird sofort entzogen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sei vorsichtig mit Platzhaltern. Jede IP, die zum Muster passt, kann einen Verbindungsversuch starten. Zugriffskontrollen sind entscheidend f\u00fcr die Sicherheit deiner Datenbankverbindung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-e-mail-konto-einrichten\">E-Mail-Konto einrichten<\/h2>\n\n\n\n<p>E-Mail-Konten erm\u00f6glichen dir professionelle Adressen unter deiner eigenen Domain. info@mysupersite.com wirkt deutlich seri\u00f6ser als mysite123@gmail.com.<\/p>\n\n\n\n<p>Navigiere zu E-Mail-Konten und klicke auf &#8222;Create&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Gib den Benutzernamen ein (den Teil vor dem @). W\u00e4hle deine Domain aus dem Dropdown-Men\u00fc aus, falls du mehrere besitzt. Vergib ein sicheres Passwort.<\/p>\n\n\n\n<p>Speicheroptionen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Unlimited: Das Konto nutzt so viel Speicherplatz, wie gerade ben\u00f6tigt wird.<\/li>\n\n\n\n<li>Limited: Lege ein Kontingent (Quota) in Megabyte fest, damit ein einzelnes Konto nicht den gesamten Speicherplatz beansprucht.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Klicke auf &#8222;Create&#8220;\u2013 dein E-Mail-Konto ist sofort einsatzbereit.<\/p>\n\n\n\n<p>Aktiviere das K\u00e4stchen, um die Willkommens-Anleitung mit den Zugangsdaten zu versenden. Du erh\u00e4ltst alle Einstellungen f\u00fcr Outlook, Thunderbird, Apple Mail und andere Clients. IMAP und SMTP Server Adressen. Portnummern. Sicherheitseinstellungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Greife direkt auf Webmail zu, indem du neben dem Konto auf <em>&#8222;Check Email&#8220;<\/em> klickst. Drei Webmail-Interfaces stehen zur Wahl: Roundcube, Horde und SquirrelMail. W\u00e4hle einfach diejenige aus, die dir am besten gef\u00e4llt. Eine professionelle Adresse \u00fcber dein eigenes E-Mail-Setup schl\u00e4gt kostenlose Anbieter in Sachen Seriosit\u00e4t um L\u00e4ngen. E-Mail-Hosting auf deiner eigenen Domain schafft sofort Vertrauen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-nutze-den-site-publisher-fur-eine-schnelle-website\">Nutze den Site Publisher f\u00fcr eine schnelle Website<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Site Publisher erstellt einfache Websites, ohne dass du programmieren musst. Perfekt f\u00fcr tempor\u00e4re Halte-Seiten. Hinweise zur Bauarbeiten. Einfache Landingpages.<\/p>\n\n\n\n<p>Du findest den <em>Site Publisher <\/em>unter &#8222;Domains&#8220;. W\u00e4hle deine Domain oder Subdomain aus. W\u00e4hle ein Template \u2013 Under Construction, Coming Soon und Basic Info Templates sind g\u00e4ngige Optionen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fclle deine Angaben aus. Seitenname. Beschreibung. Kontaktinformationen. F\u00fclle einfach die Felder aus, die die Vorlage verlangt. Klicke auf &#8222;Publish&#8220;. Die Seite ist sofort online.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn deine Seite nicht erscheint, \u00fcberpr\u00fcfe die index.html- oder index.php-Dateien im public_html. Der Seitenver\u00f6ffentlicher \u00fcberschreibt keine vorhandenen Indexdateien. L\u00f6sche sie zuerst aus dem Dateimanager.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist kein WordPress. Du kannst keine Seiten hinzuf\u00fcgen oder Layouts \u00e4ndern. Es ist ein Platzhalter, w\u00e4hrend du die echte Seite erstellst. Schnelle Erstellung von Webseiten f\u00fcr tempor\u00e4re Bed\u00fcrfnisse. Die Vorlagen des cPanel-Site-Builders sind simpel, aber absolut funktional.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-backup-von-webseite-dateien-und-datenbanken\">Backup von Webseite Dateien und Datenbanken<\/h2>\n\n\n\n<p>Backups retten dich, wenn mal etwas schiefgeht. Hast du eine Datei versehentlich gel\u00f6scht? Stelle sie wieder her. Server abst\u00fcrzt? Stelle deine Seite im Notfall einfach aus einem Backup wieder her. Migration zu neuem Server? \u00dcbertrage das Backup.<\/p>\n\n\n\n<p>cPanel bietet drei Backup-Typen an:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Full Account Backup:<\/strong> Alles in deinem cPanel-Konto. Dateien, Datenbanken, E-Mail, DNS-Zonen. Verwende &#8222;Full Account Backups&#8220; unter &#8222;Files&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Klicke auf <em>&#8222;Generate Download&#8220;<\/em> neben deinem neuesten Backup. Zur Download-Warteschlange hinzuf\u00fcgen. Das Backup wird im Hintergrund erstellt. Komm sp\u00e4ter zur\u00fcck und klicke auf <em>&#8222;Download&#8220;.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Full Website Backup:<\/strong> Sichert alle Webseiten-Dateien und Datenbanken. \u00d6ffne <em>&#8222;Backup Wizard&#8220;<\/em>. Klicke auf <em>&#8222;Backup&#8220;<\/em>. W\u00e4hle <em>&#8222;Full Backup&#8220;<\/em> aus.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hle, wo du es speichern m\u00f6chtest:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Home Directory: Speichert auf deinem Server<\/li>\n\n\n\n<li>Remote FTP: L\u00e4dt auf einen anderen Server hoch<\/li>\n\n\n\n<li>SCP: \u00dcbertr\u00e4gt \u00fcber das Secure Copy-Protokoll<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Partial Backup:<\/strong> W\u00e4hle spezifische Elemente aus. Nur das Home-Verzeichnis. Einzelne Datenbanken. E-Mail-Einstellungen. W\u00e4hle <em>&#8222;Partial Backup&#8220;<\/em> im <em>&#8222;Backup Wizard&#8220;<\/em> aus. W\u00e4hle, was du ben\u00f6tigst.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erstellung kann je nach Gr\u00f6\u00dfe der Seite zwischen Minuten und Stunden dauern. Lade die Datei herunter, sobald sie fertig ist. Speichere sie an einem Ort au\u00dferhalb deines Servers. Externe Festplatte. Cloud-Speicher. V\u00f6llig anderer Standort. Vollst\u00e4ndige Backup-Dateien sind nutzlos, wenn dein Server umf\u00e4llt und das Backup mit ihm stirbt. Backup der Website-Daten regelm\u00e4\u00dfig. Die Backup-Tools von cPanel machen es einfach.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-website-mit-kompression-optimieren\">Website mit Kompression optimieren<\/h2>\n\n\n\n<p>Die GZIP-Kompression verkleinert Dateien, bevor sie an den Browser gesendet werden. Kleinere Dateien sorgen f\u00fcr deutlich schnellere Ladezeiten. Schnellere Seiten haben bessere Rankings und Besucher sind direkt zufriedener.<\/p>\n\n\n\n<p>Finde die Website-Optimierung unter Software. Drei Optionen erscheinen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Disabled: Keine Kompression<\/li>\n\n\n\n<li>Compress All Content: Alles wird komprimiert.<\/li>\n\n\n\n<li>Compress Specified MIME Types: W\u00e4hle spezifische Dateitypen aus.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>W\u00e4hle &#8222;Compress Specified MIME Types&#8220; aus. Gib die Dateitypen ein, die du komprimieren m\u00f6chtest, in einer durch Leerzeichen getrennten Liste:<\/p>\n\n\n\n<p>text\/html text\/plain text\/css application\/javascript application\/json<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcge keine Bildtypen wie image\/jpeg oder image\/png hinzu. Sie sind bereits komprimiert. Sie erneut zu komprimieren, verschwendet CPU-Zyklen.<\/p>\n\n\n\n<p>Klicke auf &#8222;Update Settings&#8220;. Deine Seite sendet jetzt komprimierte Dateien an Besucher. Browser dekomprimieren sie automatisch. Benutzer sehen keinen Unterschied, nur schnellere Ladezeiten. Die Leistung der Website verbessert sich, ohne deinen Code zu ber\u00fchren. Komprimiere Webseiten-Textdateien. Optimiere die Bereitstellung der Website. Die GZIP-Kompression erledigt die Arbeit.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-erstelle-benutzerdefinierte-cpanel-fehlerseiten\">Erstelle benutzerdefinierte cPanel-Fehlerseiten<\/h2>\n\n\n\n<p>Benutzerdefinierte Fehlerseiten verwandeln technische Nachrichten in hilfreiche Erfahrungen. Eine 404-Fehlerseite muss nicht &#8218;Not found.&#8216; sagen. Zeige deinen Besuchern, wo sie stattdessen landen sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Navigiere zu &#8222;Error Pages&#8220; unter &#8222;Advanced&#8220;. W\u00e4hle deine Domain. W\u00e4hle einen Fehlercode aus.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ufige Codes:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>404-Fehlerseite: Page not found<\/li>\n\n\n\n<li>403-Fehlerseite: Access forbidden<\/li>\n\n\n\n<li>500: Internal server error<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Klicke auf den Fehlercode, um ihn zu bearbeiten. Gib HTML f\u00fcr deine Seite ein. Verwende Variablen, um dynamische Informationen anzuzeigen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Referring URL<\/li>\n\n\n\n<li>Visitor&#8217;s IP Address<\/li>\n\n\n\n<li>Requested URL<\/li>\n\n\n\n<li>Server Name<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Speichere die Seite. Teste es, indem du eine URL besuchst, die auf deiner Seite nicht existiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Gute Fehlerseiten halten Besucher besch\u00e4ftigt. Schlechte f\u00fchren sie zu Google. HTTP-Fehlercodes m\u00fcssen keine Sackgassen sein. Die Anpassung der Fehlerseite reduziert die Absprungraten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-cpanel-proxy-einrichten\">cPanel-Proxy einrichten<\/h2>\n\n\n\n<p>VPNs und Unternehmensfirewalls \u00e4ndern st\u00e4ndig deine IP-Adresse. cPanel meldet dich ab und protokolliert dich. Der Proxy behebt dies, indem er einen stabilen Zugriffspunkt erstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00f6sche zuerst den vorhandenen cPanel-DNS-Eintrag. \u00d6ffne <em>&#8222;Zone Editor&#8220;<\/em>. Finde deine Domain, klicke auf &#8222;Manage&#8220;, suche cpanel.deinedomain.com und l\u00f6sche sie.<\/p>\n\n\n\n<p>Erstelle eine neues Subdomain. Gehe zu <em>&#8222;Subdomains&#8220;<\/em>, und gib cpanel als Namen der Subdomain ein. Klicke auf &#8222;Create&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Lade das cPanel-Proxy-Tool von SourceForge herunter. \u00d6ffne den Dateimanager. Navigiere zum Ordner cpanel.deinedomain.com. Klicke auf &#8222;Upload&#8220;. Ziehe die Proxy-ZIP-Datei einfach in das Upload-Fenster.<\/p>\n\n\n\n<p>Rechtsklick auf die ZIP-Datei. W\u00e4hle &#8222;Extract&#8220;. Best\u00e4tige den Extraktions-pfad. Klicke auf &#8222;Extract Files&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Rufe cpanel.deinedomain.com in deinem Browser auf. Du siehst nun die cPanel-Anmeldung. Deine IP kann sich ab jetzt beliebig \u00e4ndern. Der Proxy \u00fcbernimmt die Authentifizierung \u00fcber die Subdomain \u2013 die Verbindung bleibt sicher und der Login funktioniert zuverl\u00e4ssig. Dieses Proxy-Setup l\u00f6st alle Probleme mit dynamischen IP-Adressen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-cron-jobs-erstellen\">Cron-Jobs erstellen<\/h2>\n\n\n\n<p>Cron-Jobs automatisieren wiederkehrende Aufgaben f\u00fcr dich. L\u00f6sche zum Beispiel jede Nacht tempor\u00e4re Dateien. F\u00fchre w\u00f6chentlich Backups aus oder leere st\u00fcndlich den Cache. <\/p>\n\n\n\n<p>Du findest &#8222;Cron Jobs&#8220; unter &#8222;Advanced&#8220;. Gib eine Adresse unter Cron-E-Mail ein, wenn du Benachrichtigungen \u00fcber die Ausf\u00fchrung erhalten m\u00f6chtest.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcge einen neuen Job hinzu, indem du die Zeitfelder ausf\u00fcllst.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Minute: 0-59<\/li>\n\n\n\n<li>Stunde: 0-23<\/li>\n\n\n\n<li>Tag: 1-31<\/li>\n\n\n\n<li>Monat: 1-12<\/li>\n\n\n\n<li>Wochentag: 0-6 (Sonntag ist 0)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Nutze * f\u00fcr &#8218;every&#8216; (jede\/r). M\u00f6chtest du etwas t\u00e4glich um Mitternacht ausf\u00fchren? Nutze 0 0 * * *. Jede Stunde? 0 * * * *.<\/p>\n\n\n\n<p>Gib deinen Befehl im Feld &#8222;Command&#8220; ein. PHP-Skript ausf\u00fchren:<\/p>\n\n\n\n<p>php -f \/home\/DEIN_BENUTZERNAME\/public_html\/cleanup.php<\/p>\n\n\n\n<p>Ersetze DEIN_BENUTZERNAME durch deinen echten cPanel-Benutzernamen.<\/p>\n\n\n\n<p>Klicke auf &#8222;Neuen Cron-Job hinzuf\u00fcgen&#8220;Add New Cron Job&#8220; &#8211; ab jetzt l\u00e4uft alles nach Plan. Diese geplanten Aufgaben \u00fcbernehmen die Wartung f\u00fcr dich. Die Einrichtung erfordert ein gewisses Verst\u00e4ndnis der Crontab-Logik. Die Syntax folgt strengen Mustern \u2013 wenn du sie beherrschst, verwaltet sich dein Server fast von selbst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-installiere-cpanel-whm-auf-vps\">Installiere cPanel\/WHM auf VPS<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/contabo.com\/de\/cpanel-vps-server\/\">VPS-Server<\/a> mit vorinstalliertem cPanel m\u00fcssen konfiguriert werden, bevor du sie nutzen kannst. WHM (Web Host Manager) verwaltet dabei die serverweiten Einstellungen. cPanel verwaltet einzelne Websites.<\/p>\n\n\n\n<p>Greife \u00fcber die IP deines Servers auf Port 2087 auf WHM zu. https:\/\/deine-ip:2087. Dein Browser wird dich vor dem Zertifikat warnen. Klicke auf &#8222;Advanced&#8220; und dann auf &#8222;Proceed anyway&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>WHM nutzt standardm\u00e4\u00dfig selbstsignierte Zertifikate.<\/p>\n\n\n\n<p>Logge dich mit den Root-Zugangsdaten aus deinem VPS-Dashboard ein. Der Einrichtungs-Assistent erscheint \u2013 akzeptiere die Vereinbarung und klicke auf <em>&#8222;Agree to All&#8220;<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Als N\u00e4chstes konfigurierst du die Nameserver. Gib ns1.deinedomain.com und ns2.deinedomain.com ein. Diese verkn\u00fcpfen die DNS-Informationen deines Servers, damit Besucher die darauf gehosteten Websites erreichen k\u00f6nnen. Klicke auf &#8222;Finish&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Deine cPanel\/WHM-Installation ist nun bereit. Die 15-t\u00e4gige Testversion aktiviert sich sofort. Erwirb danach eine Lizenz oder schaue nach alternativen L\u00f6sungen. Die Verwaltung \u00fcber WHM gibt dir volle Kontrolle und Zugriff auf deinen VPS. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/contabo.com\/de\/cpanel-vps-server\/\">cPanel VPS-Hosting<\/a> erfordert zuerst die WHM-Einrichtung. Die WHM-Dokumentation f\u00fchrt dich Schritt f\u00fcr Schritt durch die fortgeschrittenen Funktionen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-whm-funktionen-verwalten\">WHM-Funktionen verwalten<\/h2>\n\n\n\n<p>Feature-Listen steuern, welche Funktionen deine Kunden in ihrem cPanel sehen. Verkaufst du verschiedene Pakete? Dann erstelle unterschiedliche Feature-Listen. Der Basistarif umfasst E-Mail und Dateien. Premium f\u00fcgt Datenbanken und SSL hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6ffne den Feature-Manager in WHM. Es ist unter &#8222;Packages&#8220;. Klicke auf &#8222;Add Feature List&#8220;. Gib ihr einen aussagekr\u00e4ftigen Namen wie &#8218;Basis-Paket&#8216; oder &#8218;Premium-Zugang&#8216;.<\/p>\n\n\n\n<p>Gehe die Auswahlk\u00e4stchen durch. Aktiviere alles, was in diesem Paket enthalten sein soll.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>File Manager<\/li>\n\n\n\n<li>Email Accounts<\/li>\n\n\n\n<li>MySQL Databases<\/li>\n\n\n\n<li>FTP Accounts<\/li>\n\n\n\n<li>SSL\/TLS Manager<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Lass fortgeschrittene Funktionen bei Basis-Paketen lieber deaktiviert. Cron-Jobs, Shell-Zugriff und eigene Fehlerseiten sind klassische Premium-Features.<\/p>\n\n\n\n<p>Klicke auf <em>&#8222;Save&#8220;<\/em>. Die Liste erscheint nun in deiner Verwaltungsoberfl\u00e4che.<\/p>\n\n\n\n<p>Du kannst sie jetzt beim Erstellen neuer Accounts einfach zuweisen. <\/p>\n\n\n\n<p>So erhalten verschiedene Kunden unterschiedliche Rechte, ohne dass du sp\u00e4ter jeden Account einzeln anfassen musst. WHM-Funktionen helfen dir, dein Business zu skalieren. <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Hosting-Features werden so zu eigenen Produkten. <\/li>\n\n\n\n<li>\u00dcber die Verwaltung der Feature-Listen trennst du deine verschiedenen Service-Stufen. <\/li>\n\n\n\n<li>Reseller-Hosting funktioniert nach diesem Modell. <\/li>\n\n\n\n<li>So verwandelst du einfache cPanel-Funktionen in echte Einnahmequellen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-backup-von-cpanel-auf-vps-ubertragen\">Backup von cPanel auf VPS \u00fcbertragen<\/h2>\n\n\n\n<p>Wechselst du von einem Shared-Server auf einen VPS? \u00dcbertrage deine Backups am besten per SCP (Secure Copy Protocol). Das ist sicherer und schneller als der Umweg \u00fcber das Herunter- und erneute Hochladen.<\/p>\n\n\n\n<p>Besorge dir zuerst deine VPS-Details: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>IP-Adresse<\/li>\n\n\n\n<li>SSH-Benutzername<\/li>\n\n\n\n<li>SSH-Passwort<\/li>\n\n\n\n<li>Portnummer<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Du findest sie direkt in deinem VPS-Dashboard.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6ffne den &#8222;Backup Wizard&#8220; auf deinem alten Server. Klicke auf &#8222;Backup&#8220;, und w\u00e4hle &#8222;Vollst\u00e4ndiges &#8222;Full Backup&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hle SCP als Zielort aus.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fclle das Formular wie folgt aus:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Remote-Server: Deine VPS-IP<\/li>\n\n\n\n<li>Remote-User: Dein SSH-Benutzername.<\/li>\n\n\n\n<li>Remote Passwort: SSH-Passwort<\/li>\n\n\n\n<li>Port: Normalerweise 22<\/li>\n\n\n\n<li>Entferntes Verzeichnis: \/home oder \/root<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Klicke auf Backup generieren \u2013 der Transfer startet sofort. Gro\u00dfe Konten dauern Stunden. Du erh\u00e4ltst eine E-Mail, sobald der Vorgang abgeschlossen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Datei liegt nun auf deinem VPS bereit f\u00fcr die Wiederherstellung. Die Migration von cPanel erfordert diesen ersten Schritt. Backup \u00fcbertragen vor der Wiederherstellung. Die \u00dcbertragung des Backups \u00fcber SCP schl\u00e4gt FTP. So migrierst du cPanel-Accounts absolut sicher. Die VPS-Migration beginnt mit ordnungsgem\u00e4\u00dfen \u00dcbertragungen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-backup-wiederherstellen-auf-cpanel-whm\">Backup wiederherstellen auf cPanel\/WHM<\/h2>\n\n\n\n<p>Dein Backup ist auf dem VPS angekommen \u2013 jetzt stellst du es \u00fcber WHM wieder her. Logge dich in WHM ein, suche nach &#8222;Restore a Full Backup&#8220; und klicke darauf.<\/p>\n\n\n\n<p>Gehe zu den Einstellungen, und w\u00e4hle &#8222;Restore with Username&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hle deine Backup-Datei aus dem Dropdown-Men\u00fc aus \u2013 sie sollte dort automatisch erscheinen, sofern sie im richtigen Verzeichnis liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Konfigurieren der Wiederherstellungsoptionen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Update A Records: Ersetze alle DNS-Eintr\u00e4ge durch die cPanel-Standardwerte, wenn du deinen alten Anbieter verl\u00e4sst.<\/li>\n\n\n\n<li>Overwrite Existing User: Aktualisiert die Daten, wenn das Konto bereits existiert<\/li>\n\n\n\n<li>Asssign Dedicated IP: Gibt dem Account eine eigene, exklusive IP-Adresse.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Klicke auf &#8222;Restore&#8220;. Der Fortschritt wird auf dem Bildschirm angezeigt. Dateien extrahieren. Datenbanken importieren. E-Mail-Konten neu erstellen. Der Prozess endet mit einer Zusammenfassung.<\/p>\n\n\n\n<p>Pr\u00fcfe &#8222;List Accounts&#8220; in WHM. Dein wiederhergestellter Account sollte dort nun erscheinen. Der Wiederherstellungsvorgang des Backups ist abgeschlossen. Datenwiederherstellung beendet. cPanel-Wiederherstellung war erfolgreich. Die Backup-Wiederherstellung funktioniert einwandfrei. Die WHM-Tools erledigen die Migration fast von selbst. Deine Website l\u00e4uft jetzt auf dem neuen Server.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-fazit\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Das ist der Kern von cPanel\/WHM. cPanel sieht auf den ersten Blick \u00fcberw\u00e4ltigend aus. All diese Icons. All diese Optionen. Damit hast du die Grundlagen drauf \u2013 das deckt etwa 90 % dessen ab, was die meisten Webmaster im Alltag wirklich brauchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben nat\u00fcrlich nicht jeden einzelnen Punkt behandelt. Es gibt immer eine obskure Funktion, die irgendwo in einem Untermen\u00fc versteckt ist. Du wirst die restlichen Funktionen finden, wenn du sie brauchst \u2013 wahrscheinlich morgens um 2 Uhr, wenn mal etwas hakt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn du einen schnelleren Weg entdeckst oder auf einen speziellen Sonderfall st\u00f6\u00dft, den wir nicht erw\u00e4hnt haben, schreib es uns in die Kommentare. Die besten Tricks kommen oft von jemandem, der gerade drei Stunden damit verbracht hat, ein Problem auf die harte Tour zu l\u00f6sen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>cPanel l\u00e4uft auf 70% aller Webserver weltweit. Das ist kein Hype. Es ist das Kontrollpanel, das dir bei den meisten Webservern begegnet, egal ob du einen Blog betreibst oder Kunden-Websites verwaltest. 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