{"id":13741,"date":"2022-05-05T22:14:59","date_gmt":"2022-05-05T20:14:59","guid":{"rendered":"https:\/\/contabo.com\/blog\/?p=13741"},"modified":"2022-05-22T23:53:00","modified_gmt":"2022-05-22T21:53:00","slug":"superuser-und-root-guide","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/contabo.com\/blog\/de\/superuser-und-root-guide\/","title":{"rendered":"Hilfreicher Guide f\u00fcr Superuser Accounts, sudo &#038; root"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"630\" src=\"https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Blog-Head_1200x630_linux-user.jpg\" alt=\"sudo guide cover picture\" class=\"wp-image-13336\" srcset=\"https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Blog-Head_1200x630_linux-user.jpg 1200w, https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Blog-Head_1200x630_linux-user-600x315.jpg 600w, https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Blog-Head_1200x630_linux-user-768x403.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Userrechte unter Linux sind eine der Grundlagen, welche Du verstehen solltest, wenn Du mit Linux arbeitest. Diese Anleitung ist besonders f\u00fcr die Nutzer geeignet, welche zum ersten mal Linux auf Ihrem Computer installiert haben, oder f\u00fcr Nutzer, welche Ihren ersten Linux-Server gemietet haben. Dieser Artikel ist zudem nicht nur f\u00fcr unsere Kunden, sondern f\u00fcr alle Linux Neueinsteiger geeignet!\u00a0<\/p>\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Root-Benutzer, normale Benutzer und System-Benutzer<\/h2>\n\n\n\n<p>Fangen wir mit der Erkl\u00e4rung der grundlegenden Admin-Struktur unter Linux an. Es gibt drei <a href=\"https:\/\/wiki.ubuntuusers.de\/Benutzer_und_Gruppen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Standard-Benutzertypen<\/a> unter Linux \u2013 den m\u00e4chtigen Root-Benutzer, System-Benutzer und normale Benutzer. Root ist die Superbenutzer-Rolle, um alle anderen Benutzer zu verwalten, kritische Aktionen, wie das L\u00f6schen von Ordnern durchzuf\u00fchren, Systemupdates zu installieren oder sich mit anderen Computern zu verbinden. Der Root-Benutzer kann zudem Rechte an andere Benutzer vergeben. Wenn Du als \u201eroot\u201c eingeloggt bist, kannst Du alle Aktionen auf dem Linux-System durchf\u00fchren. Sich als \u201eroot\u201c einzuloggen ist besonders dann von Vorteil, wenn Du wichtige System\u00e4nderungen vornehmen willst.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Sollte Dein Benutzername nicht \u201eroot\u201c sein, bleibt Dir das ausf\u00fchren wichtiger Aktionen verw\u00e4hrt. Solltest Du Befehle ohne die ben\u00f6tigten Rechte ausf\u00fchren, weigert sich Linux diese Befehle auszuf\u00fchren.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Der Standard-Benutzer unter Linux h\u00e4ngt von Deiner Installation ab. Contabo nutzt f\u00fcr <a href=\"https:\/\/contabo.com\/de\/vps\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">VPS<\/a>, <a href=\"https:\/\/contabo.com\/de\/vds\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">VDS<\/a> oder <a href=\"https:\/\/contabo.com\/en\/dedicated-servers\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dedicated Server<\/a> den \u201eroot\u201c-Benutzer als den Standardbenutzer.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Neben normalen Benutzern und dem Root-Benutzer gibt es viele Benutzer, welche durch das Betriebssystem selbst erstellt wurden. Diese System-Benutzer sind wichtig, damit Linux vern\u00fcnftig laufen kann. Diese Art von Benutzern sind eigentlich Prozesse, also keine richtigen Benutzer. Man kann sich also nicht in diesen Benutzer einloggen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bist du der Root?&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Um in Erfahrung zu bringen, ob Du als Root-Benutzer eingeloggt bist, wirf einfach einen Blick in die Konsole. Das erste Wort vor dem \u201e@\u201c-Zeichen zeigt dir den Benutzer an, mit welchem Du aktuell eingeloggt bist. In unserem Beispiel ist dies \u201eTom\u201c:\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"745\" height=\"326\" src=\"https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/CLI-intro.png\" alt=\"Command line Contabo server\" class=\"wp-image-13337\" srcset=\"https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/CLI-intro.png 745w, https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/CLI-intro-600x263.png 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 745px) 100vw, 745px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>In dem n\u00e4chsten Beispiel sind wir auf demselben Server als \u201eroot\u201c eingeloggt:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"805\" height=\"52\" src=\"https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/root-CLI-prompt.png\" alt=\"Logged in as &quot;root&quot; user command line\" class=\"wp-image-13340\" srcset=\"https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/root-CLI-prompt.png 805w, https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/root-CLI-prompt-600x39.png 600w, https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/root-CLI-prompt-768x50.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 805px) 100vw, 805px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Alternativ kannst Du den folgenden Befehl nutzen, um Dir Deinen aktuellen Benutzer anzeigen zu lassen:\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><code><em>whoami<\/em>&nbsp;<\/code><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zentrale Benutzerdatenbank<\/h2>\n\n\n\n<p>Linux speichert die Informationen aller Benutzer in einem Textdokument.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Liste befindet sich in der Datei mit dem Namen <strong>passwd<\/strong>, welche sich in Deinem <strong>\/etc<\/strong> Ordner befindet. Um diese Datei zu \u00f6ffnen nutzen wir den \u201ecat\u201c-Befehl \u2013 \u00e4hnlich wie ein Doppelklick unter Windows:\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><code><em>cat \/etc\/passwd<\/em>&nbsp;<\/code><\/p>\n\n\n\n<p>Dir wird eine lange Liste aller Benutzer angezeigt, welche in etwa so aussieht:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1036\" height=\"471\" src=\"https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/passwd-file.png\" alt=\"\/etc\/passwd file\" class=\"wp-image-13343\" srcset=\"https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/passwd-file.png 1036w, https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/passwd-file-600x273.png 600w, https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/passwd-file-768x349.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1036px) 100vw, 1036px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Vielleicht fragst Du Dich, warum Dir viele Benutzer aus dieser Liste gar nicht bekannt vorkommen. Dies liegt an den bereits beschriebenen System-Benutzern, welche automatisch von Linux erstellt wurden, um Prozesse korrekt im Hintergrund ausf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Schauen wir uns den Inhalt dieses Dokuments genauer an: Die dritte Spalte jedes Benutzers enth\u00e4lt die sogenannte Benutzer-ID.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Die Benutzer-ID f\u00fcr Root ist standardm\u00e4\u00dfig <strong>0<\/strong>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Werte <strong>1<\/strong> bis <strong>500<\/strong> sind f\u00fcr System-Benutzer reserviert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Werte ab <strong>1000<\/strong> sind f\u00fcr normale Benutzer reserviert. Wenn nicht anders festgelegt, vergibt Linux f\u00fcr jeden neu hinzugef\u00fcgten Benutzer eine Benutzer-ID, welche bei <strong>1000<\/strong> startet und mit <strong>1001, 1002,1003<\/strong> und so weiter fortgef\u00fchrt wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Superuser werden&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Hinweis: Die hier gezeigten Befehle sind f\u00fcr Debian-basierte Distributionen, wie z.B. Ubuntu oder Linux Mint optimiert. Solltest Du eine andere Linux-Klasse, wie z.B. Oracle Linux oder Fedora benutzen, musst Du ggf. Befehle modifizieren oder die genutzten Programme nachinstallieren.<\/em>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Um Superuser zu werden, musst Du dich als \u201eroot\u201c einloggen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Solltest Du nicht als \u201eroot\u201c-Benutzer eingeloggt sein, ist es trotzdem m\u00f6glich, seine Rechte tempor\u00e4r zu erh\u00f6hen. Hierbei kommt das sudo-Feature ins Spiel, welches Dir erlaubt, die selben Aktionen wie der Administrator (Root-Benutzer) auszuf\u00fchren.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Alles was Du hierf\u00fcr machen musst, ist ein \u201esudo\u201c vor den eigentlichen Befehl zu schreiben. So updatet dieser Befehl zum Beispiel das System:\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><code><em>sudo apt-get update<\/em>&nbsp;<\/code><\/p>\n\n\n\n<p>Solltest Du nicht als \u201eroot\u201c-Benutzer eingeloggt sein und diesen Befehl ohne \u201esudo\u201c eingeben, gibt Linux Dir ein \u201eAccess Denied\u201c beziehungsweise ein \u201eZugriff verweigert\u201c zur\u00fcck.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings kann das wiederholte schreiben von \u201esudo\u201c vor jedem Befehl schnell nervig werden. Um Superuser-Rechte f\u00fcr die gesamte Sitzung zu erhalten, nutze diesen Befehl:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><code><em>sudo -i<\/em>&nbsp;<\/code><\/p>\n\n\n\n<p>Nun musst Du nicht vor jedem Befehl \u201esudo\u201c benutzen. An dem folgenden Screenshot ist auch zu erkennen, dass sich Dein Nutzername nun auch auf \u201eroot\u201c \u00e4ndert:\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"716\" height=\"88\" src=\"https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Tom-to-root.png\" alt=\"Tom to elevate the rights to root\" class=\"wp-image-13349\" srcset=\"https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Tom-to-root.png 716w, https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Tom-to-root-600x74.png 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 716px) 100vw, 716px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dadurch, dass Du nun Superuser bist, \u00e4ndert sich Deine Benutzer-ID, wie in dem vorherigen Kapitel erkl\u00e4rt, auch von ihrem urspr\u00fcnglichen Wert auf <strong>0<\/strong>. Mit diesem Befehl kannst Du deine aktuelle Benutzer-ID abfragen:\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><code><em>id<\/em>&nbsp;<\/code><\/p>\n\n\n\n<p>In unserem Beispiel ist Tom nun Superuser. Somit \u00e4ndert sich seine Benutzer-ID von <strong>1001<\/strong> auf <strong>0<\/strong>:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Auswirkungen von \u201esudo -i\u201c halten solange, bis Du Dich ausloggst. Solltest Du wieder ein normaler Benutzer w\u00e4hrend deiner Sitzung werden wollen, nutze diesen Befehl:\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><code><em>exit<\/em>&nbsp;<\/code><\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings ist es nicht jedem Benutzer erlaubt, seine Rechte zu erh\u00f6hen. Im n\u00e4chsten Kapitel kl\u00e4ren wir, wie man die Superuser Rechte verwaltet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sudo-Rechte verwalten&nbsp;&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Nicht jedem Benutzer ist es erlaubt, seine Rechte zu erh\u00f6hen. Im folgenden zeigen wir Euch ein Beispiel, in welchem der Befehl zwar richtig eingegeben wurde, dies allerdings mit dieser Begr\u00fcndung abgelehnt wurde: \u201enot allowed to run sudo\u201c:\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1003\" height=\"127\" src=\"https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Cordelia-sudo-denied.png\" alt=\"Sudo is denied\" class=\"wp-image-13354\" srcset=\"https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Cordelia-sudo-denied.png 1003w, https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Cordelia-sudo-denied-600x76.png 600w, https:\/\/contabo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Cordelia-sudo-denied-768x97.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1003px) 100vw, 1003px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nutzern die Berechtigung erteilen, sudo zu verwenden&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>Um die Sudo-Funktion einem Benutzer hinzuzuf\u00fcgen, muss dieser zun\u00e4chst einer Liste hinzugef\u00fcgt werden. Hierbei k\u00f6nnen nur Benutzer, welche bereits Zugriff auf die Sudo-Funktion haben, andere Benutzer hinzuf\u00fcgen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Lasst uns \u201eCordelia\u201c die Berechtigung f\u00fcr die Sudo-Funktion mit diesem Befehl hinzuf\u00fcgen:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><code><em>sudo usermod -aG sudo Cordelia<\/em>&nbsp;<\/code><\/p>\n\n\n\n<p>Nun kann der Benutzer <em>Cordelia<\/em> die Sudo-Funktion verwenden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nutzern die Berechtigung entziehen, sudo zu verwenden&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>Solltest Du nicht l\u00e4nger wollen, dass <em>Cordelia<\/em> Zugriff auf die Sudo-Funktion hat, kannst Du die Berechtigung mit diesem Befehl wieder entfernen:\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><code><em>sudo gpasswd -d Cordelia sudo<\/em>&nbsp;<\/code><\/p>\n\n\n\n<p>Der Benutzer ist weiterhin aktiv, allerdings ohne die M\u00f6glichkeit, Aktionen als \u201eroot\u201c auszuf\u00fchren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weitere Schritte<\/h2>\n\n\n\n<p>In dieser Anleitung hast Du die wichtigsten Schritte gelernt, um den \u201eroot\u201c-Benutzer und Sudo-Rechte zu verwalten. Wir empfehlen Dir, Dich weiter mit diesem Thema auseinander zu setzten und zu lernen, wie man die Feinheiten der Benutzerrechte anpassen kann.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Benutzerrechte (auch Userrechte) geh\u00f6ren zu den wichtigsten Grundlagen, die es zu verstehen gilt, wenn Du einen Linux-Server betreiben willst. In diesem Artikel findest Du wichtige Informationen dar\u00fcber, wie die Benutzer unter Linux aufgebaut sind, was ein root-Benutzer ist und wof\u00fcr der &#8222;sudo&#8220;-Befehl verwendet wird. 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